[09:08.00]"Herr, lehre doch mich, [09:08.00]daß ein Ende mit mir haben muß, [09:08.00]und mein Leben ein Ziel hat, [09:08.00]und ich davon muß. [09:08.00]Siehe, meine Tage sind einer Handbreit vor dir, [09:08.00]und mein Leben ist wie nichts vor dir. [09:08.00]Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, [09:08.00]die doch so sicher leben. [09:08.00]Sie gehen daher wie ein Schemen [09:08.00]und machen ihnen viel vergebliche Unruhe, [09:08.00]sie sammeln und wissen nicht, [09:08.00]wer es kriegen wird. [09:08.00]Nun, Herr, wes soll ich mich trösten? [09:08.00]Ich hoffe auf dich. [09:08.00]Psalter 39.5 – 8 [09:08.00]Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand, [09:08.00]und keine Qual rühret sie an. [09:08.00]Weisheit 3.1"